Jahrgang 1986, 2 Kinder
Beruflicher Werdegang und Qualifikationen
2026: – Aufbauseminar EMDR („Eye Movement Desensitization and Reprocessing“) am EMDR Institut Deutschland
2025: – Elternzeit
2024: – „Palliative Care für psychosoziale Berufsgruppen“ Weiterbildung (zertifiziert nach Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin)
2021 – 2022: – Elternzeit
2018 – 2019: – Weiterbildung zur Psychoonkologin (zertifiziert nach Deutscher Krebsgesellschaft)
2017: – Basisseminar EMDR („Eye Movement Desensitization and Reprocessing“) am EMDR Institut Deutschland
seit 2016: – ambulante psychotherapeutische Tätigkeit im Medizinischen Versorgungszentrum Pulheim
2015: – selbstständige Tätigkeit in psychotherapeutischer Privatpraxis in Köln
– Erwerb der Approbation als „Psychologische Psychotherapeutin“ mit Fachkundenachweis in Verhaltenstherapie
– Eintrag ins Arztregister bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein
2012 – 2015: – Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin an der Akademie für Verhaltenstherapie Köln
– Erwerb der Zusatzqualifikation als Trainerin für Entspannungsverfahren sowie Gruppentherapie
– Vertiefte Weiterbildung in der Diagnostik und Psychotherapie posttraumatischer Belastungsstörungen
2011 – 2013: – Klinisch-psychiatrische Tätigkeit als Stationspsychologin in der LVR-Klinik Düren auf einer allgemeinpsychiatrischen Akutaufnahmestation sowie psychotherapeutischen Station
2006 – 2011: – Studium der Psychologie an der Universität Bielefeld mit klinischem und pädagogischem Schwerpunkt, Abschluss: Diplom-Psychologin
– Diplomarbeit mit dem Thema „Prädiktoren für unterschiedliche Aspekte der Lebensqualität bei Menschen mit Epilepsie“
Meine therapeutische Haltung
Die Basis für eine erfolgreiche Psychotherapie stellt die Beziehung zwischen TherapeutIn und KlientIn dar. Veränderungen können nur dann stattfinden, wenn Sie sich in der Therapie verstanden, ernst genommen und wohl fühlen. Jeder Mensch hat individuelle Ziele, Wünsche und Befürchtungen, die wir in den Sitzungen aufgreifen und berücksichtigen werden.
Die therapeutische Arbeit ist klärungs- und lösungsorientiert. D.h. es geht zum einen darum, die Beweggründe für eigene Verhaltensweisen und Muster zu erkennen und in die Lebensgeschichte einordnen zu können. Zum anderen ist es dann natürlich genau so wichtig, konkrete Verhaltensveränderungen einzuleiten, durch spezifische Techniken und Übungen.
Zudem lege ich viel Wert auf ein transparentes Vorgehen, d.h. alle diagnostischen und therapeutischen Schritte werde ich mit Ihnen besprechen. Dies ist mir zum einen wichtig, damit Sie selbst Experte für ihre Problematik werden und zum anderen, um meinen Anteil an einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre zu leisten.